Manuela Apitzsch

Manuela Apitzsch

MABYEN Gründerin

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Checkliste: Richtiger Sonnenschutz beim Baby

Es wird heiß! Draußen scheint die Sonne und du magst mit eurem Schatz gern das schöne Wetter genießen? Wir haben dir ganz kurz und knapp die wichtigsten Punkte für den Sommer mit Baby zusammengestellt.

Sonnencreme und UV-Schutz für Babys und Kleinkinder ist in jeder Krabbelgruppe Thema. Und ein wichtiges dazu, denn die zarte Babyhaut kann mit der kräftigen Sonnenstrahlung nicht so gut umgehen. Schutz vor der Sonne ist also sehr wichtig!

Drei Fakten zur Babyhaut, die Sonnenschutz so wichtig machen:

1. Sie ist bis zu fünfmal dünner als Erwachsenenhaut.

2. Der hauteigene UV-Schutz entwickelt sich bei Babys erst im Laufe der Zeit.

3. Die Melaninbildung ist in den ersten Lebensmonaten noch gering.

Ohne zusätzlichen Schutz kann die Haut deines Lieblings mit der Sonneneinstrahlung noch gar nicht umgehen. 

Wie schütze ich die Haut meines Babys vor der Sonne?

Der beste Sonnenschutz für dein Baby besteht aus einer Kombination: LSF-50 UV-Schutz durch eine Sonnencreme für die Haut, Sonnenhut aufs Köpfchen und UV-Schutzkleidung für den Körper bringen euch sicher durch den Sommer.

Sonnencreme und Sonnenmilch für zarte Babyhaut

√ auf Naturkosmetik mit hohem Lichtschutzfaktor 50 setzen

√ unbedeckte Körperstellen wie Gesicht, Hände und Füßchen besonders schützen

√ für anhaltenden UV-Schutz regelmäßig nachcremen

Mineralische Sonnenmilch wie unsere MABYEN Baby & Kids Sonnencreme LSF 50 schützt die empfindliche Haut eures Lieblings sicher vor UV-Strahlen. LSF-50 ist ein guter Lichtschutzfaktor für Babys, die im Sommer draußen sind. Der Lichtschutzfaktor beschreibt, um wie viele Minuten sich der Eigenschutz der Haut verlängern lässt. Da die Babyhaut noch kaum bis keinen Eigenschutz hat, bist du mit LSF-50 auf der sicheren Seite, wenn es um den Sonnenschutz bei deinem Liebling geht. Denk dran: Der mineralische Schutz durch die Sonnencreme muss regelmäßig aufgefrischt werden.

Zertifizierte Naturkosmetik wie unsere Baby & Kids Sonnencreme LSF 50 schützt sofort nach dem Auftragen, pflegt die Haut durch wertvolle Inhaltsstoffe und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl. Der mineralische Filter legt sich dabei auf die Haut und wirft die UV-Strahlung zurück. Ganz ohne Nanopartikel in der Rezeptur, parfümfrei und bewusst ultra sensitiv formuliert ist die Sonnencreme unbedenklich für die empfindliche Babyhaut.

Sie klebt nicht und ist vor allem wasserfest! Wenn du mit den Kids im Freibad bist, ist wasserfeste und schnell einziehende Sonnencreme ein wichtiger Punkt. Wenn du mit eingecremten Kind am Sandkasten sitzt, aber auch! Trotzdem ist regelmäßiges Nachcremen wichtig. Vor allem, wenn dein Kleines Spaß im Planschbecken hatte.

Ist Sonnencreme für Babys unter einem Jahr wirklich notwendig? 

Ja, sogar unbedingt. Schließlich hat die zarte Babyhaut kaum Eigenschutz, sodass schon wenig UV-Strahlung gefährliche Hautschäden verursachen kann. Mit einer babygeeigneten Sonnencreme mit hohem LSF lassen sich kurz- und langfristige negative Folgen für die Hautgesundheit deines Lieblings reduzieren.

Alles, was von der Kleidung nicht extra bedeckt ist, benötigt zusätzlichen Sonnenschutz. Das gilt für Mamas und Papas genauso wie für Babys oder größere Kids. Das Gesicht, die Händchen und Füßchen brauchen deshalb extra UV-Schutz durch eine Sonnencreme.

Woran erkennt ihr eine gute Sonnencreme, die wirklich schützt und die zarte Babyhaut nicht zusätzlich belastet? In diesem Beitrag gehen wir ins Detail. 

Kleidung als Sonnenschutz

√ lang und luftig

√ weiche Baumwolle in hellen Farben

√ Mützchen mit Nackenschutz oder Kopftuch/Bandana für den Kopf

Sitzen die süßen Hemdchen, Höschen oder Strampler locker und liegen nicht zu sehr am Körper an? Perfekt! Helle Kleidung reflektiert das Sonnenlicht besser, sommerlich helle Farben sind die besten Begleiter für schöne Sommertage. Baumwolle, Wolle und Wolle-Seide lässt dein Baby etwa weniger schwitzen. Ein UV-Anzug schützt empfindliche Kinderhaut bei längeren Aufenthalten draußen, vor allem im Urlaub am Strand und wenn sich nicht genug Schattenplätze finden lassen.

Ein UV-Sonnenhut oder die Mütze mit Nackenschutz braucht euer Schatz vor allem dann, wenn du euer Baby trägst oder es schon draußen im schattigen Sandkasten buddeln kann. Im Kinderwagen reicht dagegen ein entsprechend luftiger Schutz, damit die Sonne nicht direkt hinein scheinen kann. Ein UV-Badeshirt und allgemein UV-Schutz-Kleidung sind gute Ergänzungen beim UVA-Schutz.

Sicher unterwegs in der Sonne

√ nicht zu warm anziehen

√ im Schatten bleiben

√ für Abkühlung sorgen

Tragetuch oder Tragehilfe entsprechen einer weiteren Kleidungsschicht. Damit du und euer Baby nicht zu sehr ins Schwitzen kommen, tastet euch im ersten Sommer langsam an die richtige Menge an Kleidung heran. Neugeborene brauchen dabei ein wenig mehr Kleidung, während Babys kurz vor dem 1. Geburtstag oft mit so wenig Kleidung wie möglich glücklich sind.

So schön es mitten in der Sonne auch ist: Im Schatten ist es besser. Vermeidet die direkte Sonnenstrahlung. Rund um die Mittagszeit ist es sogar empfehlenswerter, drinnen zu bleiben. Unter Bäumen und in der Nähe von Gewässern ist es oft etwas kühler, da lässt es sich gut aushalten. Ist euer Schatz schon etwas größer, sind Planschbecken und Co. hoch im Kurs.

Was gibts beim Ausflug mit Baby noch zu beachten? Hier haben wir das noch ein bisschen ausführlicher aufgeschrieben.

Manuela Apitzsch

Manuela Apitzsch

Wir von MABYEN haben zusammen mit Hebammen Produkte für Mamas und Babys entwickelt: parfümfrei, zertifiziert, vegan, größtenteils klimaneutral und basierend auf natürlichen Inhaltsstoffen. So kannst du dich als Mama und Papa auf das Wichtigste im deinem Leben konzentrieren: dein Baby.
MABYEN Gründerin Manuela

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